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Warum Massagen gut sind und wieso sie so gut tun!

Wie wohltuend eine Massage ist weiß man erst wenn man mal in den Genuss einer solchen gekommen ist. Massagen werden bereits seit Jahrtausenden durchgeführt und haben eine äußerst lange Tradition.

Als eine der ältesten Heilmethoden der Menschheit wird die Massage seit der Antike auf verschiedenen Kontinenten und von den verschiedensten Kulturen angewandt um denn Menschen von seinen leiden zu befreien. Heutzutage wird sie immer noch mit medizinischem Hintergrund angewendet. Durch Ausübung von Druck auf die Haut und das Muskelgewebe wird eine positive Reaktion im massierten Bereich hervorgerufen. Muskelvetspannungen werden so gelöst und die Durchblutung gefördert dadurch reduzieren sich die Schmerzen. Da bei Massagen der Puls sinkt, ist ein verminderter Blutdruck und ein ruhiger und ausgeglichener Körper genauso das Ergebnis einer Massagebhandlung. Ebenso kann durch gezieltes massieren von Narbengewebe können diese gelockert und entspannt werden. Auch für die Haut sind Massagen extrem wohltuend. Sie straffen das Gewebe und vermindern Wasserablagerungen in den Extremitäten, dazu können Sie eine Lymphdrainage anwenden.

Massagen entspannen uns und lassen uns fühlen wie neugeboren.

Sie beeinflusst auserdem das parasympathische Nervensystem. Das ist der Teil des Nervensystems der für innere Ausgeglichenheit und Entspannung zuständig ist. Dabei vertieft sich unsere Atmung und die Stoffwechselvorgänge wie Verdauung, Lymphfluss und die Durchblutung werden angeregt. Das bedeutet dass,die
Schlackenstoffe und Gifte aus dem Körper besser ausscheiden können. Während einer Massage werden außerdem Glückshormone so genannte Endorphine sowie das Stressabbauende Hormon Oxytocin freigesetzt. Das sorgt dafür dass nicht nur Schmerzen reduziert werden, auch Stresshormone wie zum Beispiel Adrenalin werden währenddessen weniger produziert wodurch automatisch das Immunsystem gestärkt und Selbstheilungskräfte freigesetzt werden.

 

Für wen sind Massagen gut?


Für Menschen in jedem alter sind Massagen wohltuend. Vorsichtige stimmulierung der Muskeln hilft dem Patient zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen.

 

Massagen können unter anderem bei den folgenden Beschwerden hilfreich sein:
– Kopf-Nackenschmerzen
– Rückenschmerzen (Ischias, Schulter etc.)
– Körperlicher + geistiger Überanstrengung
– Verdauungsproblemen
– Schlafstörungen
– Stress – Burn-Out

Ein paar gesundheitliche Beeinträchtigungen schließen eine Massage zumindest zeitweise
aus:
Akute Entzündungen und Verletzungen, Fieber, offene Wunden, eine kürzliche Operation,
Thrombosen und Krampfadern, Verbrennungen und Blutungsneigung

Es gibt jedoch einige Zustände in denen von einer Massage abgeraten wird. Diese können sein:

  • Entzündungen oder offene Wunden oder Verletzungen
  • Fieber
  • kurz nach einer Operation
  • Thrombosen oder Krampfadern
  • Verbrennungen
  • Blutungsneigung (z.B. wenn Sie Blutverdünnende Medikamente nehmen)

 

Wenn Sie sich unsicher sind ob bei Ihnen eine Massage durchgeführt werden kann, konsultieren Sie bitte vorher Ihren Arzt oder Orthopäden.

 

Was kommt nach der Massage?

warum man nach einer  Massage viel trinken soll

 

Nachdem Sie eine Massagebehandlung erhalten haben oder nachdem Sie sich mit einem Massagegerät selbst behandelt haben, nehmen Sie am besten keine Termine mehr wahr. Die beste Wirkung wird erzielt wenn Sie im Anschluss einfach die Seele baumeln lassen und Ihrem Körper Ruhe gönnen.

Direkt nach der Behandlung ins Bett gehen, wird Ihnen ebenfalls sehr gut tuen.

Ebenfalls wird empfohlen nach einer Massagebehandlung viel Wasser zu trinken. So wird der Massageeffekt unterstützt und die Körperzellen mit Flüssigkeit versorgt.



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